27.03.2009

Ernährung Kleinkind nach Hausfrauenart

Wer sich Gedanken zum Thema Babyernährung und Ernährung Kleinkind macht, der sollte in erster Linie die Zeit einplanen, seinem Nachwuchs die Nahrung immer frisch zubereiten zu können. Ein selbst gekochter Möhrenbrei schmeckt auf alle Fälle besser und ist gesünder als ein Gemüsebrei aus dem Gläschen. Das soll nicht heißen, dass bei der Ernährung Kleinkind die Gläschen total verpönt wären. Die Zubereitung erfolgt vitaminschonend auf der Basis der neuesten Erkenntnisse der Lebensmittelherstellung. Allerdings macht das Erfordernis Haltbarkeit auch den Einsatz von Konservierungsmitteln notwendig. Die hat man im selbst zubereiteten Brei schon mal nicht drin.

Beim Kleinkind sollte allerdings auf die verschiedenen Krautsorten, Kohlrabi, Spargel und Erbsen verzichtet werden. Daran muss sich die Verdauung eines Säuglings erst einmal langsam gewöhnen. Auch Obst mit hohem Säureanteil wie Orangen, Sauerkirschn und Ananas sollten erst einmal in ganz geringen Mengen gegeben werden. Auch Pflaumen und Co. haben ein Potential zu Blähungen. Auch dort ist Maßhalten genauso angesagt wie beim Einsatz von Salz, anderen Gewürzen und tierischen Fetten. Ansonsten ist bei der Ernährung Kleinkind alles erlaubt, was schmeckt und bekommt. Genussmittel sollten natürlich konsequent vom Kind ferngehalten werden. Und im Interesse einer gesunden Entwicklung des Stoffwechsels und der Gesunderhaltung der Zähne sollten auch die kleinen süßen Zwischenmahlzeiten auf einem geringen Niveau eingefroren werden.

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Eine Reaktion zu “Ernährung Kleinkind nach Hausfrauenart”


Kleinkind nach Hausfrauenart? Hört sich nicht gerade nett an… ;)

 

 

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